Die Geschichte

Seit Beginn hat sich die Kunstschmiede Lanbacher stetig weiterentwickelt und das Handwerk des Schmieds perfektioniert. Erfahre mehr über unsere Geschichte und lerne die Schmiede Sonthofen besser kennen.

· Jahr 1980

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Nachdem Christian Lanbacher seinen Schulabschluss im Jahr 1980 erfolgreich absolvierte, begann er eine Ausbildung zum Schmied / Metallgestalter in der eigenen Werkstatt des Vaters Ernst Lanbacher. Hierbei lernte er die wichtigsten Arbeitsweisen seiner heutigen Leidenschaft kennen und schmiedete die ersten eigenen Werkstücke. Durch die eigene Schmiede in Sonthofen standen auch in seiner Freizeit die Türen für neue Ideen und Projekte jederzeit offen, wodurch Vorstellungen direkt realisiert werden konnten.

· Jahr 1988

Anschließend besuchte Christian Lanbacher für ein weiteres Jahr die „Scuola di ferro battuto Trissino“ bei Tito Perlotto in Italien, wo er seine Leidenschaft, die kunstvolle Bearbeitung von Metall weiterentwickelte. Durch die hierbei gesammelten Erfahrungen und erlernten Techniken schloss er das erste Kapitel seiner Reise durch die stetige Entwicklung der Metallkunst im Jahr 1988 mit der bestandenen Meisterprüfung als Schmiedemeister / Design ab. Das folgende Stipendium „Centro Europeo di Venezia“ im Jahr 1993 ermöglichte weitere Schritte in die Erlernung eines einzigartigen Handwerks.

· Jahr 1993

Im Jahr 1993 konnte Christian Lanbacher mit weiteren Kursen bei Bildhauer Hans Wachter in Kempten weitere Techniken der Anatomie / des Aktzeichnens sowie des Abformens und Bronzeguss erlernen. Da sich die Leidenschaft als Kunstschmied immer stärker wurde, belegte Christian Lanbacher zudem im Zeitraum von 1991 – 1993 weitere Intensivkurse im Bereich Zeichnen und Baustilkunde sowie dem Metalltreiben und Abformen. Diese besuchte er unter anderem bei Professor Alfred Habermann.

· Jahr 2004

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Nachdem sich Christian Lanbacher nun über die vergangene Zeit zu einem kunstvollen Schmied entwickelte hatte und seiner großen Leidenschaft täglich nachgehen konnte, nahm er im Jahr 2003 an dem internationalen Gemeinschaftsprojekt – Brunnen am Althausplatz – teil, wobei er durch sein gesammeltes Fachwissen wichtige Kernprozesse vorantreiben und unterstützen konnte. Im folgenden Jahr 2004 bildete er sich nochmals weiter und besuchte einen Aufbaukurs in der Holzbildhauer-Schule Elbigenalp, wo er Erfahrungen im Holzschnitzen sammelte, welche ihn bei kommenden Projekten weiter unterstützen sollten.